Mitgliederinformation

Martial Arts Dojo auf dem Weg ins internationale Para-Kickboxen

Alexander Hartmann übernimmt Verantwortung für Para-Kickboxen bei der WAKO Deutschland Ein besonderer Schritt für das Martial Arts Dojo: Unser Vorsitzender und Cheftrainer Alexander Hartmann wurde von der WAKO Deutschland zum Beauftragten für Para-Kickboxen berufen. Damit übernimmt er nicht nur innerhalb der WAKO Niedersachsens, sondern auch auf nationaler Verbandsebene Verantwortung für einen Bereich, der für die Zukunft des Kickboxsports eine immer größere Bedeutung gewinnt. Im November 2026 wird die WAKO Deutschland erstmals mit einem Athleten im Para-Kickboxen an einer Europameisterschaft teilnehmen. Die WAKO Senior, Master and Para-Inclusive European Championship findet vom 6. bis 15. November 2026 in Skopje, Nordmazedonien, statt.Dabei übernimmt Alexander Hartmann eine besondere Rolle: Er wird als erster Coach für die WAKO Deutschland einen Para-Kickboxer bei einer internationalen Meisterschaft betreuen. Der Athlet, der diesen historischen Schritt für die WAKO Deutschland vollzieht, ist Manuel Klitschke vom IMPACT-TP e.V. aus Meppen. Manuel Klitschke ist dort selbst als Trainer und 1. Vorsitzender aktiv und verbindet damit seine eigene sportliche Erfahrung mit Verantwortung für seinen Verein. Für das Martial Arts Dojo ist diese Entwicklung ein besonderer Moment – denn unser Vorsitzender und Cheftrainer ist unmittelbar am Aufbau dieses neuen Bereichs beteiligt. Von Jesolo zur Europameisterschaft Der Weg zur ersten internationalen Teilnahme begann bei der WAKO Weltmeisterschaft der Junioren in Jesolo. Durch die Vermittlung des WAKO-Deutschland-Präsidenten Oliver Hahl konnten dort erste wichtige internationale Kontakte geknüpft werden. Ein besonderer Höhepunkt war ein persönliches Treffen mit Jesús Eguía Martín. Er ist Vorsitzender des Para and Inclusive Committee des internationalen Kickbox-Weltverbandes WAKO und zugleich Präsident des spanischen Kickbox- und Muay-Thai-Verbandes Federación Española de Kickboxing y Muaythai (FEKM). Als Vorsitzender des Para and Inclusive Committee trägt Jesús Eguía Martín auf internationaler Ebene Verantwortung für die Entwicklung und Förderung des Para-Kickboxens. Das Komitee beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung des inklusiven Kickboxsports und der Schaffung entsprechender internationaler Strukturen. Damit war das Treffen in Jesolo für die weitere Entwicklung des Projekts von besonderer Bedeutung. Im persönlichen Austausch wurden die Entwicklung des Para-Kickboxens, internationale Strukturen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprochen. Für Alexander Hartmann waren diese Gespräche ein wichtiger Impuls, um die internationalen Möglichkeiten für deutsche Athletinnen und Athleten weiter voranzubringen. Para-Kickboxen – Kickboxen ohne Grenzen Para-Kickboxen ist das internationale Programm der World Association of Kickboxing Organizations (WAKO) für Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Das Ziel ist klar: Kickboxen soll möglichst vielen Menschen offenstehen. Dafür werden geeignete Trainings- und Wettkampfbedingungen geschaffen, die sich an den individuellen Möglichkeiten der Athletinnen und Athleten orientieren. International entwickelt sich das Para-Kickboxen derzeit dynamisch weiter. Erste Demonstrationswettbewerbe fanden bereits statt, anschließend wurden zunehmend verbindliche Strukturen und Regeln entwickelt. Mit dem Para and Inclusive Committee verfügt der internationale Verband über ein eigenes Gremium, das die weltweite Entwicklung und Förderung des Para-Kickboxens begleitet. Zwei Vereinsverantwortliche – ein gemeinsamer Weg Mit Manuel Klitschke und Alexander Hartmann treffen bei diesem Projekt zwei Sportler aufeinander, die nicht nur als Athlet und Coach aktiv sind, sondern auch Verantwortung in ihren Vereinen übernehmen. Manuel Klitschke ist beim IMPACT-TP e.V. in Meppen als Trainer und 1. Vorsitzender engagiert. Als Athlet wird er nun die WAKO Deutschland bei ihrer ersten internationalen Teilnahme im Para-Kickboxen vertreten. Alexander Hartmann, Vorsitzender und Cheftrainer des Martial Arts Dojo, übernimmt als Beauftragter für Para-Kickboxen der WAKO Deutschland und als Coach die Betreuung von Manuel Klitschke auf diesem internationalen Weg. Damit entsteht eine Zusammenarbeit über Vereinsgrenzen hinweg – getragen von der gemeinsamen Überzeugung, dass Kickboxen Menschen zusammenbringt und sportliche Entwicklung für alle möglich sein soll. Eine Aufgabe, die zum Martial Arts Dojo passt Als Mitbegründer des Martial Arts Dojo ist Alexander Hartmann seit vielen Jahren davon überzeugt, dass Kampfsport mehr ist als Technik und Wettkampf. Kampfsport bedeutet auch Gemeinschaft, Selbstvertrauen, persönliche Entwicklung und die Möglichkeit, über sich selbst hinauszuwachsen. Genau diese Werte stehen auch hinter dem Para-Kickboxen. Gemeinsam neue Wege gehen Die kommenden Monate sollen genutzt werden, um weitere Erfahrungen zu sammeln, Kontakte aufzubauen und Para-Kickboxen auch in Deutschland weiterzuentwickeln. Das Martial Arts Dojo möchte diesen Prozess aktiv begleiten und seinen Beitrag dazu leisten, dass möglichst viele Menschen unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen Zugang zu unserem Sport finden. Denn am Ende geht es um das, was unseren Sport ausmacht: Gemeinsam trainieren. Gemeinsam wachsen. Gemeinsam Grenzen überwinden. Martial Arts Dojo – Kampfsport für alle.

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K1-Kickboxen neu beim Martial arts Dojo e.v.

Der Martial Arts Dojo e.V. (MAD) wächst weiter: Ab sofort gehört auch K1-Kickboxen nach den Regeln der WAKO Deutschland zum vielfältigen Sportangebot des Vereins. Damit trägt der MAD der großen Nachfrage nach den erfolgreichen Sparringstreffen Rechnung und schafft zugleich eine weitere Möglichkeit, Kickboxen auf hohem sportlichem Niveau zu trainieren. K1: Dynamisch, vielseitig und wettkampforientiert K1-Kickboxen steht für ein dynamisches und anspruchsvolles Kampfsportsystem, das Schlag- und Tritttechniken miteinander verbindet. Durch die Aufnahme der Disziplin in das Vereinsangebot eröffnet der MAD seinen Mitgliedern neue Trainings- und Entwicklungsmöglichkeiten – vom ambitionierten Breitensportler bis hin zum Wettkampfsportler. Für den Aufbau des neuen K1-Bereichs konnte mit Pedram Huseini ein engagierter Trainer gewonnen werden. Er wird das Training künftig gemeinsam mit dem bestehenden Trainerteam gestalten und damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Kickboxsports im MAD leisten. Die Entscheidung für K1 kommt dabei nicht von ungefähr. Die regelmäßig stattfindenden Sparringstreffen erfreuen sich einer stetig wachsenden Resonanz. Das Interesse am sportlichen Austausch, an intensivem Training und an der Vorbereitung auf den Wettkampf ist groß. Mit dem neuen K1-Angebot schafft der MAD nun die passende Trainingsstruktur für diese Entwicklung. Breitensport und Leistungssport: Der MAD bietet beides „Es ist ein Zeichen unserer sehr starken Vereinsentwicklung, dass wir unser Angebot stetig erweitern können. Bei uns kann sowohl im Breitensport, zum Beispiel für die allgemeine Fitness, trainiert werden, aber auch im Leistungssport sind wir mit unserem Cheftrainer Alexander Hartmann, 5. DAN und Trainer-A-Lizenz-Inhaber des DOSB, sehr gut aufgestellt“, sagt Dariush Ghalkhani, Abteilungsleiter Kickboxen. Dass diese Kombination aus Breiten- und Leistungssport erfolgreich funktioniert, zeigen die sportlichen Erfolge der vergangenen Jahre. Der MAD bietet seinen Mitgliedern damit eine Trainingsheimat für ganz unterschiedliche Ziele: Fitness, Technik, persönliche Entwicklung und natürlich den ambitionierten Wettkampfsport. MAD-Athleten im Bundeskader der WAKO Deutschland Wie hoch das sportliche Niveau beim MAD inzwischen ist, zeigt auch die aktuelle Berufung von Lasse Fest-Langer und Anastasia Schalk in den Bundeskader der WAKO Deutschland. Für beide steht schon das nächste große Highlight vor der Tür: Vom 21. bis 27. September 2026 gehen sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Jesolo, Italien, für Deutschland a den Start. Die beiden Nachwuchsathleten vertreten dort nicht nur die deutschen Farben, sondern auch den MAD auf internationaler Bühne. Für den Verein ist ihre Teilnahme ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Arbeit im Nachwuchs- und Leistungssport. Neue Möglichkeiten für Kickboxer Mit K1-Kickboxen erweitert der Martial Arts Dojo e.V. sein Angebot konsequent und schafft zusätzliche Perspektiven für alle, die sich im Kickboxsport weiterentwickeln möchten. Ob Fitness, Technik, Sparring oder Wettkampf – beim MAD findet jeder seinen Platz. Das neue K1-Angebot ist dabei ein weiterer Baustein einer positiven Vereinsentwicklung, dkie vor allem eines zeigt: Beim MAD ist Bewegung drin.l K1-KICKBOXEN BEIM MAD Interesse geweckt? Dann kommt vorbei und lernt das K1-Training beim MAD kennen und vereinbare dein Probetraining!

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Gemeinsam für unsere Wettkampfmannschaft – Spendenaktion für neue Wettkampfanzüge

Unsere Wettkampfmannschaft wächst und entwickelt sich stetig weiter. Damit unsere Athletinnen und Athleten künftig auch bei Wettkämpfen einheitlich für den Martial Arts Dojo auftreten können, haben wir eine Spendenaktion für neue Wettkampfanzüge gestartet. Geplant ist die Anfertigung eigener Wettkampfanzüge im Design des MAD. Da diese speziell für unseren Verein produziert werden, ist eine Mindestbestellmenge von 25 Stück erforderlich. Mit den gesammelten Spenden möchten wir die Anschaffung ermöglichen und damit einen weiteren Schritt beim Aufbau unserer Wettkampfmannschaft gehen. Unsere Spendenaktion ist sowohl über betterplace.org als auch über WirWunder veröffentlicht. Damit möchten wir die Reichweite unserer Aktion erhöhen und neben unseren Mitgliedern, Familien und Freunden auch weitere Menschen erreichen, die unsere sportliche Arbeit unterstützen möchten. Mehrere unserer Athletinnen und Athleten gehören bereits dem Landeskader an, zwei sind im Bundeskader vertreten. Umso mehr würden wir uns freuen, wenn unsere Sportlerinnen und Sportler künftig auch optisch als einheitliche Mannschaft des MAD bei Wettkämpfen an den Start gehen können. Eva-Maria Sündermann, Vorstand Finanzen, freut sich über den Start der Aktion: „Mit der Spendenaktion haben wir eine tolle Möglichkeit, unsere Wettkampfmannschaft bei ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam unser Ziel erreichen und unsere Athletinnen und Athleten schon bald in den neuen Wettkampfanzügen für den MAD an den Start gehen können.“ Wer unsere Wettkampfmannschaft unterstützen möchte, kann ab sofort direkt über unsere Spendenaktion spenden. Jeder Beitrag hilft uns dabei, unserem Ziel ein Stück näherzukommen. Über betterplace können Spenderinnen und Spender zudem eine Spendenbescheinigung erhalten. Jetzt unsere Wettkampfanzüge unterstützen auf betterplace.org

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Karate: KVN-Verbandstag in Döverden

Rund 300 Karateka beim diesjährigen KVN-Tag – auch das Martial Arts Dojo war dabei Am 29. August 2026 fand in Döverden der diesjährige Verbandstag des Karate Verbandes Niedersachsen (KVN) statt. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niedersachsen und darüber hinaus nutzten die Gelegenheit, gemeinsam zu trainieren, neue Impulse zu sammeln und sich mit anderen Karateka auszutauschen. Für die Organisation des abwechslungsreichen Lehrgangsprogramms war KVN-Breitensportreferent Udo Weckmannverantwortlich. Gemeinsam mit rund zehn erfahrenen Referentinnen und Referenten stellte er ein vielseitiges Angebot auf die Beine, das unterschiedliche Interessen und Leistungsstufen ansprach. Auch das Martial Arts Dojo e. V. war mit Viktoria Schalk, Anastasia Schalk, Dariush Ghalkhani und Alexander Hartmann vertreten. Vielfältiges Trainingsangebot Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es zahlreiche Möglichkeiten, über den eigenen Trainingsschwerpunkt hinauszuschauen. Auf dem Programm standen unter anderem Kata, Kumite, Kyusho, Okinawa Kobudo, Qigong und Selbstverteidigung. Auch spezielle Trainingseinheiten für Kinder und Jugendliche waren Teil des Angebots. Eine besondere Möglichkeit bot sich den Nachwuchssportlerinnen und -sportlern durch die Teilnahme der KVN-Landeskaderteams Kata und Kumite. So konnten junge Karateka direkt mit den Landestrainern trainieren, neue Erfahrungen sammeln und wertvolle Impulse für ihre weitere sportliche Entwicklung mitnehmen. Wiedersehen mit einem ehemaligen Meisterschüler Neben den zahlreichen Trainingseinheiten bot der KVN-Tag auch Gelegenheit für persönliche Begegnungen und das Wiedersehen mit bekannten Gesichtern aus der Karateszene. Für eine besondere Überraschung sorgte dabei ein unerwartetes Wiedersehen von Alexander Hartmann mit seinem ehemaligen Meisterschüler Joshua Kannapin. Joshua hat seinen beruflichen und persönlichen Lebensmittelpunkt inzwischen nach Bremen verlegt und ist dort ebenfalls als Lehrer tätig. Umso größer war die Freude über das spontane Wiedersehen beim KVN-Verbandstag. Kampfrichterlehrgang Parallel zum umfangreichen Trainingsprogramm fand ein Kampfrichterlehrgang statt. Auch aus den Reihen des Martial Arts Dojos nahmen Anastasia Schalk und Dariush Ghalkhani an der Fortbildung teil. Damit bot der KVN-Tag neben dem praktischen Training auch eine wichtige Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung im Bereich des Wettkampfsports. Ein gelungener Tag für die Karategemeinschaft Der KVN-Verbandstag in Döverden zeigte einmal mehr die Vielfalt des Karate und die Bedeutung gemeinsamer Veranstaltungen für den niedersächsischen Karateverband. Rund 300 Karateka nutzten die Gelegenheit, miteinander zu trainieren, voneinander zu lernen und bestehende Kontakte zu pflegen oder neue zu knüpfen. Auch für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Martial Arts Dojos war es ein abwechslungsreicher und lehrreicher Tag – mit vielen neuen Trainingsimpulsen, interessanten Begegnungen und einem schönen Wiedersehen in der niedersächsischen Karategemeinschaft.

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Dariush und Carolin bestehen Prüfung zum 1. Kup

Erfolgreiche Prüfung im Traditionellen Taekwon-Do: Dariush Ghalkhani und Carolin Schubert haben den 1. Kup (Braungurt) bestanden. In einer anspruchsvollen, rund vierstündigen Prüfung stellten Dariush Ghalkhani und Carolin Schubert ihr Können im Traditionellen Taekwon-Do unter Beweis und absolvierten erfolgreich das Prüfungsprogramm zum 1. Kup. Die Prüfung umfasste ein umfangreiches Programm, das neben den technischen Anforderungen auch die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit der beiden Athleten forderte. Auf dem Prüfungsplan standen unter anderem Grundschultechniken, verschiedene Partnerübungen, Formenlauf, Selbstverteidigung, Theorie und Erste Hilfe. Ein besonderer Bestandteil waren insgesamt zwölf Bruchtests, bei denen Hand-, Fuß- und Sprungtechniken zum Einsatz kamen. Darüber hinaus wurden auch die Inhalte und Anforderungen aus den vorherigen Prüfungsstufen überprüft. Mit dem erfolgreichen Abschluss des 1. Kup beginnt für Dariush und Carolin nun die Vorbereitung auf das nächste große Ziel: den 1. DAN (Schwarzgurt). Die Prüfung soll nach aktueller Planung Ende des kommenden Jahres abgelegt werden. Grundlagen sportlicher Erfolge Für die beiden erfolgreichen Kaderathleten des Martial Arts Dojo ist das Traditionelle Taekwon-Do weit mehr als eine zusätzliche Disziplin. Die koreanische Kampfkunst bildet für beide eine wichtige Grundlage ihrer sportlichen Entwicklung und ihrer Erfolge im Kickboxen, Koreanischen Karate und All-Style Karate. Im Martial Arts Dojo wird das Traditionelle Taekwon-Do von Alexander Hartmann (3. DAN) nach den Vorgaben seines Großmeisters Jürgen Paterok vermittelt. Neben der technischen und körperlichen Entwicklung steht dabei insbesondere die Persönlichkeitsentwicklung im Mittelpunkt. „Wir sind sehr froh und stolz, dass wir mit Carolin und Dariush zwei so vorbildliche junge Menschen in unserem Verein haben, die sowohl als Leistungssportlerin und Leistungssportler als auch als Trainer und Funktionäre in unserem Verein und auf Verbandsebene aktiv sind“, erklärt Alexander Hartmann. Die erfolgreiche Prüfung ist damit nicht nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Schwarzgurt, sondern auch eine Bestätigung für die kontinuierliche Arbeit und das Engagement der beiden im Martial Arts Dojo. Wir gratulieren Carolin und Dariush herzlich zum 1. Kup und wünschen beiden weiterhin viel Erfolg, Ausdauer und Freude auf ihrem Weg zum 1. DAN!

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Erfolgreiche Premiere: Martial Arts Dojo beim Ferienpass Oldenburg

Der Martial Arts Dojo e.V. war in diesem Jahr erstmals bei der Ferienpassaktion der Stadt Oldenburg dabei – und das mit großem Erfolg.Mit einem abwechslungsreichen Sportangebot konnten Kinder und Jugendliche in den Ferien verschiedene Kampfsportarten und Selbstverteidigung kennenlernen. Auf dem Programm standen Karate-Do, Traditionelles Taekwon-Do, Kickboxen und Selbstverteidigung für Jugendliche. So konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus einem vielfältigen Angebot wählen und ganz unterschiedliche Facetten des Kampfsports ausprobieren. Das Interesse war groß: Bis zu 40 Kinder nahmen an einzelnen Trainingseinheiten teil. Die Trainerinnen und Trainer des Martial Arts Dojo freuten sich über die Begeisterung und die aktive Teilnahme der Kinder. „Was uns besonders freut, ist, dass wir bereits mehrere Anmeldungen zum Probetraining nach den Ferien erhalten haben“, berichtet Eva-Maria Sündermann vom Vorstand des Martial Arts Dojo. Nach dieser erfolgreichen Premiere steht für den Verein fest: Auch im kommenden Jahr möchte sich der Martial Arts Dojo e.V. wieder an der Ferienpassaktion der Stadt Oldenburg beteiligen und Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, Kampfsport kennenzulernen und auszuprobieren.

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Das Mikroprojekt Kickboxen geht erfolgreich weiter

Im Rahmen der Ferienpassaktion fand ein weiteres Projektangebot des Martial Arts Dojo (MAD) am 26.07.2026, statt, das durch die Mikroförderung Niedersachsen unterstützt wird. Von 15:00 bis 17:00 Uhr hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, den Kickboxsport kennenzulernen und gemeinsam unter den Leitgedanken Fair Play, Respekt, Selbstkontrolle und gegenseitige Rücksichtnahme zu trainieren. Wie bei jeder Trainingseinheit begann das Programm mit einem spielerischen Aufwärmen, gymnastischen Übungen und ersten koordinativen Herausforderungen. Da auch verschiedene Kicktechniken auf dem Trainingsplan standen, folgten technikorientierte Dehnübungen sowie Partnerübungen zur Vorbereitung auf die praktischen Inhalte. Im weiteren Verlauf wurden die erlernten Techniken zunächst einzeln, anschließend mit Partnerin oder Partner an Schlagkissen und zum Abschluss mit weiterem Box-Equipment geübt. So konnten die Teilnehmenden die Bewegungsabläufe Schritt für Schritt festigen und erste Erfahrungen im Kickboxen sammeln. Es war eine abwechslungsreiche und motivierende Trainingseinheit, bei der alle Kinder mit großer Begeisterung dabei waren und sichtlich Freude am Sport hatten. „Wir freuen uns besonders über das große Interesse und die positive Resonanz der Teilnehmenden. Solche offenen Trainingseinheiten bieten eine ideale Möglichkeit, den Kickboxsport unverbindlich kennenzulernen, Selbstvertrauen zu entwickeln und gemeinsam sportliche Erfolge zu erleben“, so Dariush Ghalkhani, Abteilungsleiter Kickboxen im Martial Arts Dojo Oldenburg. Die Ferienpassaktion zeigt erneut, wie Sport Menschen zusammenbringt und wichtige Werte wie Respekt, Fairness und Teamgeist vermittelt. Das Martial Arts Dojo freut sich bereits auf die nächsten gemeinsamen Trainingseinheiten.Danke.

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Anastasia Schalk bei der Winnerparty des niedersächsischen Nachwuchsleistungssports

Im Rahmen der Winnerparty der Sportjugend Niedersachsen und des Olympiastützpunktes Niedersachsen wurden am 4. Juli 2026 im Erlebnis-Zoo Hannover die erfolgreichsten Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler des Jahres 2025 geehrt. Zu den ausgezeichneten Athletinnen und Athleten gehörten die deutsche 4×400-Meter-U23-Staffel, Leichtathletin Svea Funck und Schwimmer Daniel Olenberg, die die Wahl zu Niedersachsens Nachwuchssportlerinnen und -sportlern für sich entschieden.Die Veranstaltung fand erstmals im Erlebnis-Zoo Hannover statt und begann mit einer besonderen Überraschung: Statt der Moderation eröffneten die Robben des Zoos den Abend mit ihrer neuen Show. Rund 200 Gäste aus Sport, Politik und Verbänden feierten anschließend die besten Nachwuchstalente des Landes. Auch das Martial Arts Dojo e.V. war vertreten: Anastasia Schalk wurde aufgrund ihrer herausragenden Leistungen im Kickboxen (WAKO) im Jahr 2025 sowie ihrer Berufung in den Bundeskader zur Veranstaltung eingeladen. Die Einladung ist eine besondere Anerkennung ihrer sportlichen Erfolge und ihres engagierten Einsatzes. „Ihr seid tolle Vorbilder, dafür kann man nur dankbar sein“, so Marco Lutz, stellv. LSB-Vorstandvorsitzenden und Mitglied des Sportjugendvorstandes. „Die nächsten olympischen und paralympischen Spiele stehen schon vor der Tür. Und ich bin mir sicher, dass wir mit Euch gut aufgestellt sind.“ Besonders hervor hob Lutz den „Spirit“ und die Fairness unter den jungen Sportler*innen. „Jede und jeder freut sich hier nicht nur für sich, sondern auch für die anderen. Das merkt man deutlich.“ Der Erlebnis-Zoo Hannover bot eine stimmungsvolle Kulisse für die Winnerparty zu Ehren der Besten der Besten im niedersächsischen Nachwuchs-Leistungssport.

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Doppelter Erfolg für den Martial Arts Dojo e.V.

Zwei Athleten für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert. Große Freude beim Martial Arts Dojo e.V.: Mit Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer wurden gleich zwei Vereinsmitglieder für die Junioren-Weltmeisterschaft der WAKO nominiert. Die Titelkämpfe finden im September im italienischen Jesolo statt und zählen zu den wichtigsten internationalen Wettkämpfen im Kickboxsport. Besonders bemerkenswert ist die Nominierung von Anastasia Schalk, die als einzige weibliche Athletin aus Niedersachsen für die Weltmeisterschaft nominiert wurde. Sie wird Deutschland im Leichtkontakt bis 55 kg vertreten. Die Berufung in das Nationalteam ist die verdiente Anerkennung ihrer konstant starken Leistungen der letzten beiden Jahre und ihres großen Trainingsfleißes. Auch Lasse Fest-Langer hat sich mit einer herausragenden Wettkampfsaison 2026 seinen Platz im deutschen Nationalteam verdient. Aufgrund seiner überzeugenden Leistungen wurde er in diesem Jahr erstmals Deutscher Meister und in den Bundeskader berufen. Erst zu Beginn dieses Jahres wechselte er zum Martial Arts Dojo e.V. und entwickelte sich unter der Anleitung von Trainer Alexander Hartmann (5. DAN) in kurzer Zeit sportlich enorm weiter. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft startet er in der Disziplin Pointfight bis 69 kg und wird dort die deutschen Farben vertreten.Trainiert werden beide Athleten von Alexander Hartmann (5. DAN), der Anastasia seit Jahren auf ihrem sportlichen Weg begleitet und maßgeblich zu ihrer Entwicklung beigetragen hat. Mit Lasse hat er innerhalb weniger Monate eine beeindruckende sportliche Entwicklung erreicht, die nun mit der Berufung in den Bundeskader und der WM-Nominierung ihren bisherigen Höhepunkt findet. Insgesamt wurden lediglich fünf Sportlerinnen und Sportler aus Niedersachsen für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert. Neben Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer gehören Samil Türk (AKBC Wolfsburg, Vollkontakt -75 kg), Nataniel Uchnast (MTV Soltau, Vollkontakt +91 kg) sowie Lennox Gaub (Energy Sportförderung, K1 -75 kg) zum niedersächsischen Aufgebot. Für den Martial Arts Dojo e.V. ist die doppelte Nominierung eine besondere Auszeichnung und ein Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins. Trainer Alexander Hartmann (5. DAN) zeigt sich stolz auf seine beiden Schützlinge: „Die Nominierung zur Weltmeisterschaft ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großer Disziplin und unermüdlichen Trainings. Anastasia hat sich diesen Erfolg über viele Jahre kontinuierlich erarbeitet. Bei Lasse freut mich besonders, welche Entwicklung er seit seinem Wechsel zu uns Anfang des Jahres genommen hat. Er hat sich in kürzester Zeit hervorragend entwickelt und sich seinen Platz im Bundeskader und im WM-Team mit großem Einsatz absolut verdient. Beide vertreten nicht nur unseren Verein, sondern auch Niedersachsen und Deutschland auf der größten Bühne des Nachwuchskickboxens.“ Der gesamte Verein ist stolz auf Anastasia und Lasse. Die Nominierung für eine Weltmeisterschaft ist bereits ein außergewöhnlicher Erfolg und der verdiente Lohn für jahrelanges engagiertes Training, Disziplin und Ehrgeiz. Der Martial Arts Dojo e.V. gratuliert beiden Athleten herzlich zu diesem Meilenstein und wünscht ihnen eine optimale Vorbereitung sowie viel Erfolg bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Jesolo. Der gesamte Verein wird ihnen fest die Daumen drücken.

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Jetzt abstimmen für Anastasia Schalk!

Anastasia Schalk vom Martial Arts Dojo e.V. zur „weibliche Nachwuchsportlerin“ der Sportlerwahlen Oldenburg des Stadtsportbundes Oldenburg e.V. nominiert und verdient eure Stimme! Die WAKO ist der einzige vom DOSB anerkannte Fachverband für Kickboxen – Anastasias Erfolge stehen also für höchste sportliche Qualität. Neben dem Wettkampf engagiert sie sich im Martial Arts Dojo als Assistenztrainerin für Kinder und ist ein echtes Vorbild in Leistung, Fairness, Ehrgeiz und Respekt. Trainiert wird sie von Alexander Hartmann, 5. DAN und Cheftrainer im Martial Arts Dojo. Gib Anastasia deine Stimme bei der Oldenburger Sportlerwahl und unterstütze den Nachwuchssport in Oldenburg!

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