Meisterschaften

Doppelter Erfolg für den Martial Arts Dojo e.V.

Zwei Athleten für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert. Große Freude beim Martial Arts Dojo e.V.: Mit Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer wurden gleich zwei Vereinsmitglieder für die Junioren-Weltmeisterschaft der WAKO nominiert. Die Titelkämpfe finden im September im italienischen Jesolo statt und zählen zu den wichtigsten internationalen Wettkämpfen im Kickboxsport. Besonders bemerkenswert ist die Nominierung von Anastasia Schalk, die als einzige weibliche Athletin aus Niedersachsen für die Weltmeisterschaft nominiert wurde. Sie wird Deutschland im Leichtkontakt bis 55 kg vertreten. Die Berufung in das Nationalteam ist die verdiente Anerkennung ihrer konstant starken Leistungen der letzten beiden Jahre und ihres großen Trainingsfleißes. Auch Lasse Fest-Langer hat sich mit einer herausragenden Wettkampfsaison 2026 seinen Platz im deutschen Nationalteam verdient. Aufgrund seiner überzeugenden Leistungen wurde er in diesem Jahr erstmals Deutscher Meister und in den Bundeskader berufen. Erst zu Beginn dieses Jahres wechselte er zum Martial Arts Dojo e.V. und entwickelte sich unter der Anleitung von Trainer Alexander Hartmann (5. DAN) in kurzer Zeit sportlich enorm weiter. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft startet er in der Disziplin Pointfight bis 69 kg und wird dort die deutschen Farben vertreten.Trainiert werden beide Athleten von Alexander Hartmann (5. DAN), der Anastasia seit Jahren auf ihrem sportlichen Weg begleitet und maßgeblich zu ihrer Entwicklung beigetragen hat. Mit Lasse hat er innerhalb weniger Monate eine beeindruckende sportliche Entwicklung erreicht, die nun mit der Berufung in den Bundeskader und der WM-Nominierung ihren bisherigen Höhepunkt findet. Insgesamt wurden lediglich fünf Sportlerinnen und Sportler aus Niedersachsen für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert. Neben Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer gehören Samil Türk (AKBC Wolfsburg, Vollkontakt -75 kg), Nataniel Uchnast (MTV Soltau, Vollkontakt +91 kg) sowie Lennox Gaub (Energy Sportförderung, K1 -75 kg) zum niedersächsischen Aufgebot. Für den Martial Arts Dojo e.V. ist die doppelte Nominierung eine besondere Auszeichnung und ein Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins. Trainer Alexander Hartmann (5. DAN) zeigt sich stolz auf seine beiden Schützlinge: „Die Nominierung zur Weltmeisterschaft ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großer Disziplin und unermüdlichen Trainings. Anastasia hat sich diesen Erfolg über viele Jahre kontinuierlich erarbeitet. Bei Lasse freut mich besonders, welche Entwicklung er seit seinem Wechsel zu uns Anfang des Jahres genommen hat. Er hat sich in kürzester Zeit hervorragend entwickelt und sich seinen Platz im Bundeskader und im WM-Team mit großem Einsatz absolut verdient. Beide vertreten nicht nur unseren Verein, sondern auch Niedersachsen und Deutschland auf der größten Bühne des Nachwuchskickboxens.“ Der gesamte Verein ist stolz auf Anastasia und Lasse. Die Nominierung für eine Weltmeisterschaft ist bereits ein außergewöhnlicher Erfolg und der verdiente Lohn für jahrelanges engagiertes Training, Disziplin und Ehrgeiz. Der Martial Arts Dojo e.V. gratuliert beiden Athleten herzlich zu diesem Meilenstein und wünscht ihnen eine optimale Vorbereitung sowie viel Erfolg bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Jesolo. Der gesamte Verein wird ihnen fest die Daumen drücken.

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Traditionelles Taekwon-Do: Sieben Goldmedaillen für das Martial Arts Dojo

Mit zehn Sportlerinnen und Sportlern der Abteilung Traditionelles Taekwon-Do nahm das Martial Arts Dojo (MAD) e.V. an den German Open der IBF in Bad Essen teil – und kehrte mit einer beeindruckenden Medaillenausbeute zurück. Insgesamt erkämpfte sich das Team von Cheftrainer Alexander Hartmann sieben Gold-, zwei Silber- und fünf Bronzemedaillen.„Für unseren jungen Verein ist dies eine hervorragende Erfolgsbilanz, die unsere erfolgreiche Vereinsarbeit erneut bestätigt“, freute sich Eva-Maria Sündermann aus dem Vorstand des MAD. Für den ersten Titelgewinn sorgte das Synchron-Team der Juniorinnen. Carolin Schubert, Anastasia Schalk und Viktoria Schalk präsentierten ihre Formen souverän und sicherten sich verdient den 1. Platz. Auch in den Einzeldisziplinen des Hyong- (Formen-)Laufens konnten die MAD-Athletinnen überzeugen: Anastasia Schalk gewann bei den Juniorinnen die Silbermedaille, während Carolin Schubert bei den Seniorinnen Bronze erreichte. Anschließend standen die Freikampf-Wettbewerbe auf dem Programm. Dort entwickelte sich Anastasia Schalk mit einer weiteren Goldmedaille zur erfolgreichsten Athletin des Martial Arts Dojos bei diesem Turnier. Auch ihre Schwester Viktoria Schalk sowie Lasse Fest-Langer dominierten ihre Gewichtsklassen und sicherten sich jeweils die Goldmedaille.Für ein besonderes Ausrufezeichen sorgte Pavlo Shcherbakow bei seinem Wettkampfdebüt. Der Nachwuchssportler überzeugte bei den Kindern mit starken Beintechniken und setzte die Anweisungen seines Coaches hervorragend um. Trotz durchweg erfahrenerer Gegner kämpfte er sich bis ins Finale vor und gewann dort souverän die Goldmedaille. Mit Pavlo verfügt das Martial Arts Dojo über ein weiteres vielversprechendes Talent, das künftig auch Erfahrungen im Kickboxen sammeln möchte.Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Dariush Ghalkhani, der sich die Silbermedaille sicherte. Bronzemedaillen im Freikampf gingen an Betselot Abera Lemma, Steven Gode, Carolin Schubert und Ershad Nawabi. Komplettiert wurde das starke Mannschaftsergebnis durch Bosse Reichert, der bei seinem ersten Turnierstart im Hyong-Laufen einen respektablen 4. Platz belegte. Mit insgesamt 14 Medaillen und zahlreichen starken Leistungen blickt das Martial Arts Dojo auf einen äußerst erfolgreichen Wettkampftag bei den German Open in Bad Essen zurück.

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Kickboxen: Deutsche Meisterschaft der WAKO

Am Wochenende des 06/07. Juni fanden die Deutschen Meisterschaften der WAKO in Lünen statt an der auch 5 Sportler/Innen des Martial Arts Dojo teilnahmen. Insgesamt gab es über 800 Meldungen. Aus Niedersachsen nahmen 10 Vereine teil. Viktoria Schalk, Anastasia Schalk, Caroline Schubert, Lasse Fest-Langer und Dariush Ghalkani hatten sich am 18. April bei der Niedersächsischen Landesmeisterschaft der WAKO Niedersachsen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Lasse Fest-Langer startete als erster in der Klasse Pointfight (Older Cadets -69kg). Den Auftakt-Halbfinalkampf kämpfte er gegen Maximilian Bilek. Nach einem verhaltenen Start in den Kampf, steigerte Lasse sich in der 2. Runde und lies seinem Gegner keine Chance mehr und besiegt ihn mit einem vorzeitigen Technischen KO. Im Finale traf er auf Pierre Döring. In einem über weiter Strecken ausgeglichenen Kampf Stand es am Ende der 2. Runde 12:12 Punkte. Letztendlich konnte Lasse dann mit einem taktischen Konter den Kampf für sich entscheiden und wurde Deutscher Meister. Anastasia Schalk kämpfte ihren Halbfinalkampf im Leichtkontakt gegen Kateryna Kaida. Anastasia dominierte mit ihren konsequenten Tritten und Schlägen den Kampf und zog sicher ins Finale ein. Im Finalkampf traf sie auf Malina Maass. Auch in diesen Kampf dominierte Anastasia ihre Gegnerin. Letztendlich konnte sie nur durch mehrere nicht nachvollziehbare Kampfrichterentscheidungen mit der Folge von Minuspunkten gestoppt werden. Anastasia gewann so die Silbermedaille. Im Vollkontakt trat Dariush Ghalkhani im Halbfinale gegen Merdan Sen Atalay. Dariush zeigte einen über weite Teile ausgeglichen Kampf, wobei er sich leider zu spät in der 3. Runde noch einmal steigerte. Somit erkämpfte er sich die Bronzemedaille. Außerdem starteten noch Viktoria Schalk und Carolin Schubert in der Kategorie Leichtkontakt. Beide konnten sich aber nicht auf einen Podestplatz vorkämpfen. Platzierungen „Mit diesen Erfolgen stehen die Chancen für Lasse und Anastasia sehr gut, dass beide für die Junioren Weltmeisterschaft der WAKO im September in Jesolo, Italien, nominiert werden.“ , so Alexander Hartmann, Cheftrainer des Martial Arts Dojo.

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Lasse gewinnt 2x Silber

Beim WAKO World Cup der Türkei feierte Lasse Fest-Langer ein beeindruckendes Debüt auf internationaler Bühne. Gleich bei seinem ersten World Cup sicherte er sich zweimal den Titel des Vize-World-Cup-Champions. In der Kategorie Pointfight -69 kg startete Lasse stark ins Turnier und gewann seinen Auftaktkampf gegen den Türken Ahmed Yigit Balci mit einem deutlichen Vorsprung von acht Punkten. Im Halbfinale traf er auf den starken Kämpfer Firdavs Negmatov aus Tajikistan, der zuvor beide Kämpfe vorzeitig gewonnen hatte. Doch Lasse blieb konzentriert und setzte sich in einem spannenden Duell knapp mit einem Punkt Vorsprung durch. Im Finale wartete schließlich der Weltranglistenerste aus Ungarn, Edward Solymossy. Trotz großer kämpferischer Leistung musste sich Lasse vorzeitig geschlagen geben und erreichte einen hervorragenden 2. Platz. Auch in der Kategorie Pointfight +69 kg überzeugte Lasse mit starken Leistungen. Gegen Huseyin Unal aus der Türkei gewann er vorzeitig mit 12:2. Anschließend setzte er sich ebenfalls vorzeitig mit 11:1 gegen Ali Karademir durch. Im Halbfinale gegen Ahmet Eren Boyraz hatte Lasse zunächst Schwierigkeiten, fand jedoch schnell zu seinem Rhythmus und gewann verdient mit 11:7. Im Finale traf er erneut auf den Weltranglistenersten Edward Solymossy und musste sich trotz großem Einsatz wieder vorzeitig geschlagen geben. Mit zwei Silbermedaillen und starken internationalen Kämpfen zeigte Lasse Fest-Langer beim World Cup in der Türkei eine herausragende Leistung und machte eindrucksvoll auf sich aufmerksam. Dies führt er nicht zuletzt auf seinen Vereinswechsel zum MAD zurück. Seit Anfang des Jahres trainiert er hier bei Alexander Hartmann. Anastasia Schalk startete angeschlagen im Leichtkontakt und konnte sich nicht auf die Podiumsplätze vorkämpfen. Sie erreichte den 7 . Platz.

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Bronze für Lasse Fest-Langer

Am Samstag, den 2. Mai, trat Lasse Fest-Langer vom Martial Arts Dojo e.V. beim European Cup in Varaždin an. Für ihn war es die erste Teilnahme an diesem Wettkampf in Kroatien, bei dem insgesamt 1.790 Athleten in 2.795 Starts aus 299 Teams gemeldet waren. In der Klasse Pointfight bis 69 kg gewann Lasse seinen Auftaktkampf souverän mit 6:2 gegen den Kroaten Andreas Maranic. Mit schnellen und präzisen Aktionen sicherte er sich wichtige Punkte. Im Halbfinale musste er sich jedoch dem Österreicher Leevi Streibl mit 2:7 geschlagen geben und belegte am Ende einen starken 3. Platz von 11 Teilnehmern. In der Klasse Pointfight über 69 kg startete Lasse ebenfalls erfolgreich und besiegte in der ersten Runde Emin Djerahovic aus Bosnien und Herzegowina mit 4:1. In der nächsten Runde unterlag er Ivan Zelcic mit 1:4 und erreichte damit den 5. Platz von 14 Startern. Trotz starker Konkurrenz bewahrte Lasse in den Kämpfen stets die Ruhe und zog ein positives Fazit: „Ich habe besser abgeschlossen als erwartet und wichtige internationale Erfahrungen gesammelt“.

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Niedersachsen-Meisterschaft im Kickboxen erstmals in Oldenburg: Erfolgreiche Premiere für den Martial Arts Dojo e.V.

Am 18.04. war es endlich soweit: Der Martial Arts Dojo e.V. richtete erstmals die Niedersachsen-Meisterschaft im Kickboxen in Oldenburg aus. Für unseren noch jungen Verein ist dies ein ganz besonderer Meilenstein und ein großer Schritt für den Kickboxsport in der Region. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dariush Ghalkhani, dem 2. Vorsitzenden des Martial Arts Dojo e.V., der die Teilnehmenden und Gäste herzlich willkommen hieß. Im Anschluss hielten Eva-Maria Sündermann (Vizepräsidentin Breitensport der WAKO Niedersachsen) sowie die Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg, Nicole Piechotta, ihre Eröffnungsreden und begrüßten die zahlreichen Teilnehmenden und Gäste. In ihrer Rede betonte Nicole Piechotta besonders das Engagement unseres Vereins: „Der Martial Arts Dojo e.V. hat mit großem Einsatz und viel Leidenschaft gezeigt, dass auch ein junger Verein in der Lage ist, eine Veranstaltung dieser Größenordnung erfolgreich auf die Beine zu stellen und damit den Kickboxsport in der Region nachhaltig zu stärken.“ Mit insgesamt 68 Nennungen war die erste Austragung in Oldenburg ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie groß das Interesse am Kickboxen auch bei uns vor Ort ist. In der Disziplin Vollkontakt trat mit Dariush Ghalkhani in der Klasse Senioren männlich -71 kg als einziger Kämpfer für den Verein an. Er bestritt einen spannenden Kampf gegen Vlad Voroncov vom Judo-Karate-Club der Sportschule Goslar. Trotz großen Kampfgeistes musste er sich am Ende geschlagen geben und sicherte sich die Bronzemedaille. Arne Siegloch startete im Leichtkontakt in der Klasse Senioren männlich -84 kg und erreichte das Finale. Dort traf er auf Maximilian Pfenning von der Budo Sportschule Goslar. Trotz einer deutlich verbesserten Kampfstrategie reichte es nicht ganz zum Sieg, sodass er sich über die Silbermedaille freuen konnte. Ebenfalls im Leichtkontakt trat Mohamed Safwan in der Klasse Senioren männlich -74 kg an. Seinen ersten Kampf gegen Oday Aldiribi vom Funakoshi Karate Northeim konnte er souverän gewinnen. Im Finale musste er sich jedoch Franco Colombo von der Budo Sportschule Goslar e.V. geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Betselot Abera trat erstmals bei einem Turnier in der Klasse Younger Cadets weiblich -42 kg an und konnte direkt die Silbermedaille gewinnen. Viktoria Schalk sicherte sich in derselben Klasse den ersten Platz mit einer starken Leistung gegen ihre Gegnerinnen. Lasse Fest-Lager trat erstmals für den Martial Arts Dojo e.V. an und startete im Pointfight in der Klasse Junioren männlich -74 kg. Gegen Fabian Sanders vom Tornado e.V. zeigte er eine überzeugende Leistung und sicherte sich den ersten Platz. Zusätzlich startete er im Leichtkontakt (Older Cadets, männlich -69 kg), wo er trotz kurzer Erfahrung eine deutliche Leistungssteigerung zeigte, sich jedoch in einem engen Kampf knapp geschlagen geben musste. Der zweite Vorsitzende Dariush Ghalkhani äußerte sich sehr zufrieden mit der Leistung und freut sich darauf, Lasse künftig weiter im Leichtkontakt kämpfen zu sehen. Carolin Schubert trat in der Klasse Senioren weiblich -65 kg an und zeigte insbesondere im Bereich des Distanzgefühls eine deutliche Entwicklung. Im Finale gegen Anastasia Schalk erreichte sie einen starken zweiten Platz und sicherte sich die Silbermedaille. Anastasia Schalk erzielte mit drei ersten Plätzen ein herausragendes Gesamtergebnis. Sie eröffnete das Turnier im Pointfight (Older Cadets, weiblich -65 kg) und gewann ihren Kampf vorzeitig durch Technisches KO (TKO). Im Leichtkontakt (Older Cadets, weiblich -60 kg) überzeugte sie mit präzisen Kombinationen und setzte sich im Finale souverän durch. Auch in der Klasse Senioren weiblich -60 kg dominierte sie das Kampfgeschehen und sicherte sich den Einzug ins Finale. Im letzten Kampf des Turniers, dem vereinsinternen Finale gegen Carolin Schubert, zeigte Anastasia eine besonders starke Leistung und gewann mit einem technisch anspruchsvollen Treffer zum Körper. Damit sicherte sie sich insgesamt drei Goldmedaillen. „Anastasia baut morgens früh auf, kämpft in drei Klassen vom ersten bis zum letzten Kampf des Turniers, gewinnt alle drei Klassen und baut danach noch mit ab. Davon können sich andere Athleten eine Scheibe abschneiden“ , so Thorsten Dickel vom Tornado e.V. Die gezeigten Leistungen aller Sportlerinnen und Sportler spiegeln den Einsatz, die Disziplin und den Teamgeist wider, die diesen Tag geprägt haben. Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern. Ohne ihre Unterstützung – sei es in der Organisation, Durchführung oder Betreuung – wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.

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Century Open in Lünen

Am 25. April 2026 fanden in Lünen (NRW) die Century Open statt. Drei Athletinnen und Athleten des Martial Arts Dojo e.V. wurden durch Cheftrainer Alexander Hartmann für das Turnier nominiert. Gecoacht wurden die Starter*innen von Dariush Ghalkhani. Jule Kölpin konnte verletzungsbedingt nicht antreten. Stattdessen unterstützte sie das Team als Kampfrichterin am Ring und sammelte wertvolle Erfahrungen aus einer neuen Perspektive. Den Auftakt machte Anastasia Schalk in der Klasse Juniorinnen -55 kg gegen Sophia Vogt vom VFB 1919 e.V. Vacha. Sie gewann den Halbfinalkampf bereits zu Beginn der zweiten Runde mit deutlicher Überlegenheit. Im Finale traf sie auf Emma Herrfurth vom SF Hamborn e.V. Anastasia nutzte ihren starken Kampfwillen und setzte immer wieder deutliche Akzente durch ihre präzisen Hand- und Fußkombinationen. Sie überzeugte mit ihrer gewohnt dominanten Kampfweise und sicherte sich souverän den ersten Platz. Anschließend ging Viktoria Schalk in der Klasse Younger Cadets -42 kg gegen Frida von Cyrson vom MTC Fighting Team an den Start. Viktoria kämpft normalerweise in der Gewichtsklasse -37 kg und wurde für dieses Turnier hochgestuft. Dennoch zeigte sie eine starke Leistung: Sie setzte ihre Hand- und Fußkombinationen gezielt ein und überzeugte durch gute Beinarbeit sowie effektives Ausweichen, wodurch sie ihre Gegnerin mehrfach ins Leere laufen ließ. Am Ende musste sie sich ihrer sehr erfahrenen Gegnerin geschlagen geben und erreichte einen starken zweiten Platz. Lasse Fest-Langer startete im Pointfight. In der Kategorie Older Cadets -69 kg konnte er sich gegen den hochgestuften Alici Anil-Yusuf vom Boxclub Lübeck e.V. durchsetzen. Im Finale traf er auf Michael Rodach von der Kampfkunstschule Sedats Dragon Team. In einem knappen Kampf behielt Lasse die Nerven und sicherte sich den Sieg. Auch in der Gewichtsklasse +69 kg trat Lasse an und traf erneut auf einen Gegner der Kampfkunstschule Sedats Dragon Team. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand er immer besser in den Kampf. Lasse konterte seinen Gegner immer wieder mit gezielten Sidekicks aus und setzte sich schließlich deutlich durch. Mit einem Vorsprung von sechs Punkten sicherte er sich den klaren Sieg und damit den ersten Platz. Die Ergebnisse unterstreichen die starke Entwicklung der Athletinnen und Athleten des Martial Arts Dojo e.V. und zeigen, dass sich kontinuierliches Training und Engagement auszahlen.

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Kickboxen: Dutch Open – Viktoria Schalk gewinnt Gold

Auch in diesem Jahr fanden am Wochenende des 27. – 29. Februar die Dutch Open der WAKO in Amsterdam statt. Für die Starter des Martial Arts Dojo e.V. (MAD) war es das erste internationale Turnier seit der Gründung des Vereins. Insgesamt gingen auf diesem Turnier 691 Athleten aus 16 Ländern an den Start. Die vier Sportler/Innen des MAD wurden von Eva-Maria Sündermann und Dariush Ghalkhani betreut und gecoacht. Für die Disziplin Vollkontakt ging Dariush Ghalkhani als einziger aus dem Team an den Start. Er lieferte sich einen spannenden Kampf gegen seinen starken Kontrahenten Merdan Sen Atalay von der Kickbox-Schule Büdingen. Trotz seiner deutlich verbesserten Beinarbeit konnte Dariush seinen Finalkampf nicht für sich entscheiden und gewann somit die Silbermedaille. Als erste Starterin in der Disziplin Leichtkontakt ging Viktoria Schalk für den MAD auf die Tatami/wettkampfmatte. In ihrem Vorkampf gegen Keira Kim (GBR) konnte Viktoria durch ihre konsequenteren Kombinationen den Kampf dominieren. Sie siegte mit deutlichem Punktevorsprung und zog somit ins Finale ein. Im Finale kämpfte Viktoria in der ersten Runde zu defensiv, sodass sie in der Pause knapp nach Punkten zurück lag. In der zweiten Runde fand sie dann aber zu ihrem dominierenden Kampfstil zurück und gewann letztendlich durch überzeugenderen Techniken vor ihrer Gegnerin Ava Fellows aus Großbritannien die Goldmedaille. Carolin Schubert ging im Leichtkontakt als zweites an den Start. Carolin versuchte von Beginn an sowohl mit Hand- als auch Fußkombinationen Druck aufzubauen. Jedoch konnte sie sich nicht bei ihrer sehr erfahrenen Gegnerin Nil Beyza Gokhan aus Lichtenstein durchsetzen. Somit gewann Carolin die Bronzemedaille. Als letzte startete unsere WAKO Bundeskaderathletin Anastasia Schalk. Für sie war es das erste Mal, dass sie in einer neuen, höheren Altersklasse und Gewichtsklasse startete. Anastasia zeigte insbesondere in der ersten Runde, dass sie sich taktisch in Bezug auf ihr Konterverhalten stark verbessert hat. Genau wie ihre Schwester Viktoria lieferte auch Anastasia sich einen harten weitestgehend ausgeglichen Kampf, denn Sie allerdings knapp nach Punkten gegen Malina Maas (MAF Martial Arts Factory), die spätere Gewinnerin dieser Klasse, verlor. Somit gewann Anastasia sie Bronzemedaille. „Insgesamt ist dies ein guter Start in das Wettkampfjahr, wobei am 18.4. erst einmal die Landesmeisterschaften in Oldenburg und somit die Qualifikationen für die Deutsche Meisterschaft anstehen“ , so Alexander Hartmann, Cheftrainer der MAD.

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Niedersachsen Meisterschaft 2026 im Kickboxen in Oldenburg

Am 18. April 2026 richtet der Martial Arts Dojo e.V. in Oldenburg die Niedersachsen Meisterschaft 2026 im Kickboxen aus. Das Turnier wird vom Niedersächsischen Kick-Box Verband organisiert und dient gleichzeitig als Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2026.  Die Veranstaltung findet in der Sporthalle der IGS Flötenteich (Flötenstraße 60, 26125 Oldenburg) statt und bietet spannende Wettkämpfe in den Disziplinen Full Contact (FC), K1, Light Contact (LC) und Point Fighting (PF) für Jugend, Junioren sowie Damen und Herren.  Wichtige Informationen im Überblick Die Anmeldung erfolgt online ab dem 15.03.2026. Die Startgebühren liegen bei 20 € für Jugend sowie 25 € für Junioren und Erwachsene. Teilnahme & Voraussetzungen Startberechtigt sind alle Sportler mit gültigem Sportpass. Zusätzlich ist beim Wiegen ein ärztliches Attest mit Datum aus 2026 vorzulegen. Die Wettkämpfe werden nach den offiziellen Regeln der WAKO Deutschland durchgeführt. Je nach Disziplin variieren die Kampfzeiten zwischen 2 x 2 Minuten und 3 x 2 Minuten. Inforamtionen für Zuschauer Auch Zuschauer sind herzlich willkommen. Der Eintritt beträgt: Hinweis für Vereine Vereine sind verpflichtet, mit der Meldung ihrer Kämpfer auch einen lizenzierten Kampfrichter zu stellen. Andernfalls fällt eine Strafgebühr an. Genauere Informationen können der PDF Ausschreibung hier entnommen werden: Diese Meisterschaft bietet eine ideale Gelegenheit, sich auf Landesebene zu messen und sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer, spannende Kämpfe und viele Zuschauer in Oldenburg.

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Kickboxen Vollkontakt: Dariush Ghalkhani gewinnt Bronze

Bei der hochklassig besetzten Ringsportveranstaltung „Heroes of Hamburg – Ringsport“ am 28.02.2026 in Hamburg zeigte Dariush Ghalkhani vom Martial Arts Dojo e.V. eine beeindruckende Leistung auf internationaler Bühne.  Das Event wurde unter dem Dach der WAKO ausgetragen – dem einzigen durch den DOSB anerkannten Fachverband für Kickboxen in Deutschland – und bot hochklassigen Vollkontakt-Sport auf Top-Niveau. Starker Auftritt im Vollkontakt (-71 kg) Im Vollkontakt der Gewichtsklasse -71 kg traf Dariush auf keinen geringeren als Oisin Brady aus Irland. Brady ist ehemaliger Junioren-Weltmeister (Older Junior, -67 kg) – ein Athlet, der zu den besten Nachwuchs-Kickboxern der Welt zählt. Von Beginn an entwickelte sich ein intensiver und technisch anspruchsvoller Kampf. Dariush überzeugte mit kluger Ringübersicht, guten Handkombinationen und spürbar verbesserter Beinarbeit. Immer wieder schlug er gezielte Kombinationen und stellte seinen international erfahrenen Gegner vor anspruchsvolle Aufgaben. Trotz einer starken Leistung musste er sich am Ende nach Punkten geschlagen geben – sicherte sich jedoch hochverdient die Bronzemedaille. Trainer Alexander Hartmann zeigte sich stolz auf seinen Schützling: „Dariush hat sich in den letzten Wochen enorm gesteigert und konnte insbesondere seine verbesserte Beinarbeit auch im Ring umsetzen.“ Aufstrebendes Talent mit großer Perspektive Gerade im Vollkontakt-Kickboxen zählt Dariush Ghalkhani zu den aufstrebenden Athleten des Martial Arts Dojo, das erst vor wenigen Monaten gegründet wurde. Dass er sich bereits jetzt auf diesem Niveau behauptet und gegen einen Weltmeister über die volle Distanz einen so guten Kampf liefert, unterstreicht sein großes Potenzial. Der sportliche Wert des Turniers wurde zusätzlich dadurch deutlich, dass Oisin Brady im Anschluss auch den Finalkampf nach Punkten gegen Jan Lender von Feuersport e.V. gewann, der Mitglied des WAKO-Bundeskaders ist. Damit bestätigte Brady seine internationale Klasse – und gleichzeitig wird die Leistung von Dariush nochmals aufgewertet. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg nach oben Die Bronzemedaille bei „Heroes of Hamburg“ ist für Dariush Ghalkhani weit mehr als nur ein Podestplatz. Sie ist ein klares Signal, dass mit ihm im deutschen Vollkontakt-Kickboxen künftig zu rechnen ist. Mit seiner Disziplin, der kontinuierlichen Weiterentwicklung und der starken Unterstützung seines Teams hat er eindrucksvoll gezeigt, dass er bereit ist für die nächsten Schritte auf nationaler und internationaler Ebene. Oldenburg darf stolz sein – und die Kickbox-Szene blickt gespannt auf die kommenden Kämpfe dieses vielversprechenden Athleten.

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