Meisterschaften

Starker Auftritt des Martial Arts Dojo beim WAKO Kids Cup

Sechs Medaillen für den MAD-Nachwuchs beim ersten WAKO Kids Cup in Groß-Ilsede – Viktoria Schalk mit drei Goldmedaillen erfolgreichste MAD-Athletin Groß-Ilsede. Mit starken Leistungen und einer erfolgreichen Medaillenbilanz präsentierte sich das Martial Arts Dojo (MAD) beim ersten WAKO Kids Cup am 3. Oktober 2026 in der Stadionsporthalle Groß-Ilsede. Mit Viktoria Schalk, Pavlo Shcherbakov und Betselot Abera gingen drei Nachwuchsathletinnen und -athleten des MAD an den Start und konnten insgesamt sechs Medaillen erkämpfen. Besonders erfolgreich war Viktoria Schalk. Sie sicherte sich in allen drei Disziplinen, in denen sie antrat, die Goldmedaille und wurde damit zur erfolgreichsten MAD-Athletin des Turniers. Gold gewann sie im Kick Light, Leichtkontakt und Pointfighting. Auch Pavlo Shcherbakov zeigte eine überzeugende Leistung. Er startete im Leichtkontakt und Pointfighting und konnte sich in beiden Disziplinen den 1. Platz und damit jeweils die Goldmedaille sichern. Betselot Abera komplettierte das erfolgreiche Abschneiden des MAD mit einer Bronzemedaille im Pointfighting.Damit erreichte der Nachwuchs des Martial Arts Dojo beim ersten WAKO Kids Cup eine starke Gesamtbilanz: MAD auch abseits der Wettkampffläche aktiv Das Martial Arts Dojo war beim Turnier nicht nur mit seinen Nachwuchsathletinnen und -athleten vertreten. Alexander Hartmann und Anastasia Schalk betreuten die Kinder während des gesamten Wettkampftages vor Ort. Auch bei der Durchführung der Wettkämpfe war das MAD engagiert. Jule Kölpin und Dariush Ghalkhani waren als Kampfrichter im Einsatz. An den Wettkampftischen unterstützten außerdem Lasse Fest-Langer, Tanja Langer und Nalia Schalk das Organisationsteam. Damit zeigte sich das MAD beim WAKO Kids Cup gleich in mehreren Bereichen: als Verein mit engagiertem Nachwuchs, als Betreuerteam und als Teil des Kampfrichter- und Organisationsteams. „Mit einer Bilanz von 1 x Gold im Kick Light, 2 x Gold im Leichtkontakt, 2 x Gold im Pointfighting und 1 x Bronze im Pointfighting sind wir überaus zufrieden. Das zeigt, dass wir auch im Nachwuchsbereich auf dem richtigen Weg sind“, so Dariush Ghalkhani, Abteilungsleiter Kickboxen des Martial Arts Dojo. WAKO Kids Cup feiert erfolgreiche Premiere Der WAKO Kids Cup wurde am 3. Oktober 2026 von der WAKO Niedersachsen veranstaltet und von Kobra Kampfsport Peine ausgerichtet. Das Nachwuchsturnier brachte Kickboxerinnen und Kickboxer aus mehreren Vereinen in Groß-Ilsede zusammen. Mit insgesamt 189 Nennungen aus 16 Vereinen und rund 230 Besucherinnen und Besuchern war die Premiere sehr gut besucht. Ein Verein war sogar eigens aus Dortmund angereist. Auf drei Wettkampfflächen traten die jungen Sportlerinnen und Sportler in den Disziplinen Pointfighting, Leichtkontakt und Kick Light an. Sowohl in der Newcomer- als auch in der Eliteklasse zeigten die Nachwuchssportler spannende Kämpfe und starke Leistungen. Eine Besonderheit des Turniers waren die „Fearless Fighter Awards“. Sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten diese besondere Auszeichnung unabhängig von ihrer Platzierung. Nominiert wurden sie von Kampfrichtern und Coaches aufgrund ihres vorbildlichen Verhaltens und ihrer sportlichen Haltung auf der Wettkampffläche. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Eva-Maria Sundermann, Vizepräsidentin der WAKO Niedersachsen, und Kjell Neu, dem 1. Vorsitzenden von Kobra Kampfsport Peine. Ilsedes Bürgermeister Nils Neuhäuser genannt Holtbrüggeund Ralf Werner, Vorsitzender des Kreissportbundes Peine e. V., richteten Grußworte an die Teilnehmenden, Helfer und Besucher. Professionelle Organisation und großer ehrenamtlicher Einsatz Eine besondere organisatorische Herausforderung war der kurzfristige Wechsel des Veranstaltungsortes. Mit Unterstützung des Kreissportbundes Peine konnte diese Aufgabe erfolgreich bewältigt werden. Rund 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem Vereinsumfeld von Kobra Kampfsport Peine sowie etwa 20 Teammitglieder der WAKO Niedersachsen sorgten gemeinsam für einen reibungslosen Ablauf. Rund 50 Coaches und Trainer begleiteten die Sportlerinnen und Sportler. Auch technisch wurde das Turnier auf hohem Niveau durchgeführt. Der Vizepräsident der WAKO Niedersachsen Selman Öz war als Eventmanager vor Ort und für den Ablauf der Wettkämpfe sowie das Management über rSportz verantwortlich. Entsprechend den Vorgaben der WAKO kamen an allen Wettkampfflächen digitale Punktesysteme zum Einsatz. Der aktuelle Ablaufplan konnte jederzeit online über rSportz eingesehen werden. „Dieses hohe qualitative Niveau bei der Ausrichtung und Durchführung von Wettkämpfen im organisierten Kickboxen findet man nur bei WAKO-Veranstaltungen. Darauf sind wir auch sehr stolz. Im nächsten Jahr ist geplant, die Kämpfe zusätzlich online live zu streamen“, so Alexander Hartmann, Präsident der WAKO Niedersachsen. Die WAKO Deutschland ist der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) anerkannte Fachverband für Kickboxen in Deutschland. Die gute Zusammenarbeit der Vereine, das große WAKO-Kampfrichterteam und das engagierte Organisationsteam trugen wesentlich zum Gelingen des Turniers bei. Den Sanitätsdienst übernahm das DRK Peine. Der Dank der Veranstalter und des Ausrichters gilt allen Helferinnen und Helfern, Kampfrichtern, Vereinen und Unterstützern. Aufgrund der sehr guten Resonanz soll der WAKO Kids Cup künftig jährlich ausgerichtet werden. Für den Nachwuchs des Martial Arts Dojo war die Premiere bereits ein voller Erfolg. Die sechs Medaillen und das umfangreiche Engagement des gesamten MAD-Teams zeigen, dass der Verein auch im Nachwuchsbereich sportlich und organisatorisch bestens aufgestellt ist.

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WM-Erfahrung für Anastasia und Lasse in Jesolo

Zwei Nachwuchsathleten des Martial Arts Dojo bei der Junioren-Weltmeisterschaft Eine Weltmeisterschaft ist für jeden Sportler ein ganz besonderes Erlebnis – und für junge Athletinnen und Athleten eine Erfahrung, die weit über den einzelnen Wettkampf hinausgeht. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Jesolo gingen mit Anastasia Schalk im Leichtkontakt und Lasse Fest-Langer im Pointfighting gleich zwei Nachwuchsathleten des Martial Arts Dojo für Deutschland an den Start. Für beide endete das Turnier zwar bereits in den Vorausscheidungskämpfen, dennoch können Anastasia und Lasse auf eine wertvolle und intensive internationale Wettkampferfahrung zurückblicken. Beide zeigten gute Leistungen und bewiesen, dass sie sich auch auf der großen internationalen Bühne behaupten können. Gerade solche Wettkämpfe sind für die weitere sportliche Entwicklung enorm wichtig. Das hohe Niveau, die Atmosphäre einer Weltmeisterschaft und die Begegnungen mit Athleten aus aller Welt bieten Erfahrungen, die im Training nur schwer zu ersetzen sind. Jede Runde, jeder Kampf und jede Herausforderung bringt neue Erkenntnisse und hilft dabei, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. Zwei Medaillen für Niedersachsen Auch für das Team der WAKO Niedersachsen war die Weltmeisterschaft in Jesolo ein großer Erfolg. Samil Türk erkämpfte sich im Vollkontakt die Bronzemedaille. Im Halbfinale unterlag er einem Kämpfer aus Kasachstan. Die Entscheidung war dabei nicht unumstritten. Besonders in der dritten Runde zeigte Samil eine sehr dominante Leistung und setzte seinen Gegner immer wieder unter Druck. Nataniel Uchnast erreichte sogar das Finale und sicherte sich die Silbermedaille. Auch er zeigte insbesondere in der letzten Runde eine starke Leistung, war deutlich aktiver und konnte mehrere Wirkungstreffer erzielen. Am Ende musste er sich dennoch geschlagen geben. Stolz auf unsere Nachwuchsathleten Für das Martial Arts Dojo steht jedoch nicht allein die Medaille am Ende eines Turniers im Mittelpunkt. Viel wichtiger ist die Entwicklung unserer Sportler – und genau dafür sind Erfahrungen wie eine Junioren-Weltmeisterschaft von unschätzbarem Wert. Anastasia und Lasse können stolz auf ihren Auftritt in Jesolo sein. Sie haben sich für die Weltmeisterschaft qualifiziert, sich der internationalen Konkurrenz gestellt und wichtige Erfahrungen für ihren weiteren sportlichen Weg gesammelt. Wir sind sehr stolz auf euch und eure Leistungen und freuen uns darauf, euch auf eurem weiteren Weg zu begleiten, euch im Training weiterzuentwickeln und gemeinsam die nächsten Herausforderungen anzugehen. Herzlichen Glückwunsch, Anastasia und Lasse! Der gesamte Verein gratuliert euch zu eurer Teilnahme an der Junioren-Weltmeisterschaft und wünscht euch für die kommenden Wettkämpfe weiterhin viel Erfolg, Motivation und vor allem Freude am Sport!

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Zwei Martial-Arts-Dojo-Athleten auf WM-Kurs

Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer bereiten sich mit dem deutschen Bundeskader auf die Junioren-Weltmeisterschaft vor. Vom 04. bis 06. September 2026 stand für Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Junioren-Weltmeisterschaft an. Die beiden Athleten des Martial Arts Dojo e. V. nahmen in Sundern am zentralen Bundeskader-Lehrgang zur „Unmittelbaren Wettkampfvorbereitung“ (UWV) der WAKO Deutschland teil. Der Lehrgang diente der gezielten Vorbereitung auf die bevorstehende Junioren-Weltmeisterschaft in Jesolo, Italien, die vom 19. bis 27. September 2026 stattfindet. Für Anastasia und Lasse beginnt damit die entscheidende Phase vor dem wichtigsten internationalen Wettkampf ihrer bisherigen sportlichen Laufbahn. Zwei WM-Nominierungen für das Martial Arts Dojo Das Martial Arts Dojo ist besonders stolz darauf, gleich zwei Athleten für die Junioren-Weltmeisterschaft stellen zu dürfen.Anastasia Schalk wurde für die deutsche Nationalmannschaft im Leichtkontakt bis 55 kg nominiert. Lasse Fest-Langer wird Deutschland im Pointfight bis 69 kg vertreten. Beide Athleten gehören damit zum deutschen Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Jesolo und dürfen bei diesem internationalen Großereignis für Deutschland und mit dem Bundesadler auf der Brust an den Start gehen. Das Tragen des Bundesadlers ist für die Athletinnen und Athleten dabei etwas Besonderes. Das Privileg, das staatliche Hoheitszeichen des Bundesadlers zu nutzen, ist den offiziellen Nationalteams und Kaderathleten der durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) oder das Bundesinnenministerium legitimierten Spitzenverbände vorbehalten. Dass bereits in der noch jungen Vereinsgeschichte des Martial Arts Dojo zwei Athleten für eine Weltmeisterschaft nominiert wurden, ist ein besonderer Beleg für die erfolgreiche sportliche Entwicklung und die professionelle Trainingsarbeit innerhalb des Vereins.MAD-Cheftrainer Alexander Hartmann, Inhaber der DOSB-Trainer-A-Lizenz und Träger des 5. DAN, sieht die Nominierungen daher auch als Anerkennung für die tägliche Arbeit des gesamten Trainerteams und der Athleten „Dass mit Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer gleich zwei unserer Athleten für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert wurden, ist für uns eine besondere Wertschätzung und Bestätigung der überaus professionellen Ausbildung und Trainingsarbeit im Martial Arts Dojo. Wir sind als Verein noch keine zwölf Monate am Markt und können bereits zwei Athleten in die deutsche Nationalmannschaft entsenden. Darauf können unsere Sportlerinnen und Sportler, Trainerinnen und Trainer, Eltern und alle Beteiligten sehr stolz sein.“ Intensive Vorbereitung mit dem deutschen Nationalteam In Sundern traf sich der deutsche Junioren-Bundeskader zur gemeinsamen unmittelbaren Wettkampfvorbereitung. Neben den portartspezifischen Trainingseinheiten stand dabei vor allem die optimale Vorbereitung auf die kommenden Titelkämpfe im Mittelpunkt. Die letzten Wochen vor einer Weltmeisterschaft sind für die Athletinnen und Athleten von besonderer Bedeutung. Trainingsinhalte werden gezielt abgestimmt, die körperliche Belastung wird individuell gesteuert und die Vorbereitung auf den Wettkampf weiter verfeinert. Eine wichtige Unterstützung erhielten die Sportlerinnen und Sportler dabei durch die professionelle physiotherapeutische Betreuung. Zwei Physiotherapeuten standen dem deutschen Team während des Lehrgangs zur Verfügung. Die Athletinnen und Athleten nutzten dieses Angebot intensiv, um ihre Regeneration und körperliche Vorbereitung zwischen den Trainingseinheiten bestmöglich zu unterstützen. Gemeinsam als Team nach Jesolo Neben der sportlichen Vorbereitung spielte auch die Teamentwicklung eine wichtige Rolle während des Bundeskader-Lehrgangs. Der neue Chef-Bundestrainer Brahim Triqui legt besonderen Wert auf Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und ein starkes gemeinsames Auftreten des deutschen Teams. „Es ist uns wichtig, in Jesolo mit einem Team an den Start zu gehen, das sich gegenseitig unterstützt und es auch wertzuschätzen weiß, dass es für Deutschland an den Start geht und den Bundesadler tragen darf.“ Für Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer bedeutet die Teilnahme an der Junioren-Weltmeisterschaft nicht nur eine große sportliche Herausforderung, sondern auch eine besondere Auszeichnung. Die beiden Athleten haben sich durch ihre Leistungen für die deutsche Nationalmannschaft empfohlen und vertreten nun gemeinsam mit den besten Nachwuchs-Kickboxern Deutschlands ihr Land auf internationaler Bühne. MAD baut sein Kickbox-Angebot weiter aus Doch nicht nur sportlich entwickelt sich das Martial Arts Dojo rasant weiter. Aufgrund der hohen Nachfrage wird das bestehende Kickbox-Angebot des MAD in den kommenden Wochen erweitert. Wie Dariush Ghlakhani, Abteilungsleiter Kickboxen im Martial Arts Dojo, mitteilt, wird künftig zusätzlich die Disziplin K1 angeboten.Für die Trainingsarbeit konnte mit Pedram Huseini ein weiterer Trainer für das MAD gewonnen werden. Damit erweitert der Verein sein sportliches Angebot und schafft zusätzliche Möglichkeiten für Anfänger, ambitionierte Nachwuchssportler und leistungsorientierte Wettkämpfer. „Die Nachfrage nach unseren Kickbox-Angeboten ist sehr groß. Deshalb freuen wir uns, dass wir unser Angebot in den kommenden Wochen um die Disziplin K1 erweitern können. Mit Pedram Huseini haben wir einen Trainer für unser Team gewinnen können, der unser Angebot hervorragend ergänzen wird“, erklärt Dariush Ghlakhani. Das Martial Arts Dojo drückt die Daumen Nach dem erfolgreichen Abschluss des zentralen Bundeskader-Lehrgangs in Sundern geht es für Anastasia und Lasse nun in die letzten Tage der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung. Das gesamte Martial Arts Dojo ist stolz auf seine beiden WM-Starter und freut sich, Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer auf ihrem Weg nach Jesolo begleiten zu dürfen. Wir wünschen beiden eine optimale Vorbereitung, eine gute Anreise nach Italien und vor allem viel Erfolg bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2026 in Jesolo! Wir sind stolz auf euch und drücken euch die Daumen!

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Doppelter Erfolg für den Martial Arts Dojo e.V.

Zwei Athleten für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert. Große Freude beim Martial Arts Dojo e.V.: Mit Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer wurden gleich zwei Vereinsmitglieder für die Junioren-Weltmeisterschaft der WAKO nominiert. Die Titelkämpfe finden im September im italienischen Jesolo statt und zählen zu den wichtigsten internationalen Wettkämpfen im Kickboxsport. Besonders bemerkenswert ist die Nominierung von Anastasia Schalk, die als einzige weibliche Athletin aus Niedersachsen für die Weltmeisterschaft nominiert wurde. Sie wird Deutschland im Leichtkontakt bis 55 kg vertreten. Die Berufung in das Nationalteam ist die verdiente Anerkennung ihrer konstant starken Leistungen der letzten beiden Jahre und ihres großen Trainingsfleißes. Auch Lasse Fest-Langer hat sich mit einer herausragenden Wettkampfsaison 2026 seinen Platz im deutschen Nationalteam verdient. Aufgrund seiner überzeugenden Leistungen wurde er in diesem Jahr erstmals Deutscher Meister und in den Bundeskader berufen. Erst zu Beginn dieses Jahres wechselte er zum Martial Arts Dojo e.V. und entwickelte sich unter der Anleitung von Trainer Alexander Hartmann (5. DAN) in kurzer Zeit sportlich enorm weiter. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft startet er in der Disziplin Pointfight bis 69 kg und wird dort die deutschen Farben vertreten.Trainiert werden beide Athleten von Alexander Hartmann (5. DAN), der Anastasia seit Jahren auf ihrem sportlichen Weg begleitet und maßgeblich zu ihrer Entwicklung beigetragen hat. Mit Lasse hat er innerhalb weniger Monate eine beeindruckende sportliche Entwicklung erreicht, die nun mit der Berufung in den Bundeskader und der WM-Nominierung ihren bisherigen Höhepunkt findet. Insgesamt wurden lediglich fünf Sportlerinnen und Sportler aus Niedersachsen für die Junioren-Weltmeisterschaft nominiert. Neben Anastasia Schalk und Lasse Fest-Langer gehören Samil Türk (AKBC Wolfsburg, Vollkontakt -75 kg), Nataniel Uchnast (MTV Soltau, Vollkontakt +91 kg) sowie Lennox Gaub (Energy Sportförderung, K1 -75 kg) zum niedersächsischen Aufgebot. Für den Martial Arts Dojo e.V. ist die doppelte Nominierung eine besondere Auszeichnung und ein Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins. Trainer Alexander Hartmann (5. DAN) zeigt sich stolz auf seine beiden Schützlinge: „Die Nominierung zur Weltmeisterschaft ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großer Disziplin und unermüdlichen Trainings. Anastasia hat sich diesen Erfolg über viele Jahre kontinuierlich erarbeitet. Bei Lasse freut mich besonders, welche Entwicklung er seit seinem Wechsel zu uns Anfang des Jahres genommen hat. Er hat sich in kürzester Zeit hervorragend entwickelt und sich seinen Platz im Bundeskader und im WM-Team mit großem Einsatz absolut verdient. Beide vertreten nicht nur unseren Verein, sondern auch Niedersachsen und Deutschland auf der größten Bühne des Nachwuchskickboxens.“ Der gesamte Verein ist stolz auf Anastasia und Lasse. Die Nominierung für eine Weltmeisterschaft ist bereits ein außergewöhnlicher Erfolg und der verdiente Lohn für jahrelanges engagiertes Training, Disziplin und Ehrgeiz. Der Martial Arts Dojo e.V. gratuliert beiden Athleten herzlich zu diesem Meilenstein und wünscht ihnen eine optimale Vorbereitung sowie viel Erfolg bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Jesolo. Der gesamte Verein wird ihnen fest die Daumen drücken.

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Traditionelles Taekwon-Do: Sieben Goldmedaillen für das Martial Arts Dojo

Mit zehn Sportlerinnen und Sportlern der Abteilung Traditionelles Taekwon-Do nahm das Martial Arts Dojo (MAD) e.V. an den German Open der IBF in Bad Essen teil – und kehrte mit einer beeindruckenden Medaillenausbeute zurück. Insgesamt erkämpfte sich das Team von Cheftrainer Alexander Hartmann sieben Gold-, zwei Silber- und fünf Bronzemedaillen.„Für unseren jungen Verein ist dies eine hervorragende Erfolgsbilanz, die unsere erfolgreiche Vereinsarbeit erneut bestätigt“, freute sich Eva-Maria Sündermann aus dem Vorstand des MAD. Für den ersten Titelgewinn sorgte das Synchron-Team der Juniorinnen. Carolin Schubert, Anastasia Schalk und Viktoria Schalk präsentierten ihre Formen souverän und sicherten sich verdient den 1. Platz. Auch in den Einzeldisziplinen des Hyong- (Formen-)Laufens konnten die MAD-Athletinnen überzeugen: Anastasia Schalk gewann bei den Juniorinnen die Silbermedaille, während Carolin Schubert bei den Seniorinnen Bronze erreichte. Anschließend standen die Freikampf-Wettbewerbe auf dem Programm. Dort entwickelte sich Anastasia Schalk mit einer weiteren Goldmedaille zur erfolgreichsten Athletin des Martial Arts Dojos bei diesem Turnier. Auch ihre Schwester Viktoria Schalk sowie Lasse Fest-Langer dominierten ihre Gewichtsklassen und sicherten sich jeweils die Goldmedaille.Für ein besonderes Ausrufezeichen sorgte Pavlo Shcherbakow bei seinem Wettkampfdebüt. Der Nachwuchssportler überzeugte bei den Kindern mit starken Beintechniken und setzte die Anweisungen seines Coaches hervorragend um. Trotz durchweg erfahrenerer Gegner kämpfte er sich bis ins Finale vor und gewann dort souverän die Goldmedaille. Mit Pavlo verfügt das Martial Arts Dojo über ein weiteres vielversprechendes Talent, das künftig auch Erfahrungen im Kickboxen sammeln möchte.Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Dariush Ghalkhani, der sich die Silbermedaille sicherte. Bronzemedaillen im Freikampf gingen an Betselot Abera Lemma, Steven Gode, Carolin Schubert und Ershad Nawabi. Komplettiert wurde das starke Mannschaftsergebnis durch Bosse Reichert, der bei seinem ersten Turnierstart im Hyong-Laufen einen respektablen 4. Platz belegte. Mit insgesamt 14 Medaillen und zahlreichen starken Leistungen blickt das Martial Arts Dojo auf einen äußerst erfolgreichen Wettkampftag bei den German Open in Bad Essen zurück.

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Kickboxen: Deutsche Meisterschaft der WAKO

Am Wochenende des 06/07. Juni fanden die Deutschen Meisterschaften der WAKO in Lünen statt an der auch 5 Sportler/Innen des Martial Arts Dojo teilnahmen. Insgesamt gab es über 800 Meldungen. Aus Niedersachsen nahmen 10 Vereine teil. Viktoria Schalk, Anastasia Schalk, Caroline Schubert, Lasse Fest-Langer und Dariush Ghalkani hatten sich am 18. April bei der Niedersächsischen Landesmeisterschaft der WAKO Niedersachsen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Lasse Fest-Langer startete als erster in der Klasse Pointfight (Older Cadets -69kg). Den Auftakt-Halbfinalkampf kämpfte er gegen Maximilian Bilek. Nach einem verhaltenen Start in den Kampf, steigerte Lasse sich in der 2. Runde und lies seinem Gegner keine Chance mehr und besiegt ihn mit einem vorzeitigen Technischen KO. Im Finale traf er auf Pierre Döring. In einem über weiter Strecken ausgeglichenen Kampf Stand es am Ende der 2. Runde 12:12 Punkte. Letztendlich konnte Lasse dann mit einem taktischen Konter den Kampf für sich entscheiden und wurde Deutscher Meister. Anastasia Schalk kämpfte ihren Halbfinalkampf im Leichtkontakt gegen Kateryna Kaida. Anastasia dominierte mit ihren konsequenten Tritten und Schlägen den Kampf und zog sicher ins Finale ein. Im Finalkampf traf sie auf Malina Maass. Auch in diesen Kampf dominierte Anastasia ihre Gegnerin. Letztendlich konnte sie nur durch mehrere nicht nachvollziehbare Kampfrichterentscheidungen mit der Folge von Minuspunkten gestoppt werden. Anastasia gewann so die Silbermedaille. Im Vollkontakt trat Dariush Ghalkhani im Halbfinale gegen Merdan Sen Atalay. Dariush zeigte einen über weite Teile ausgeglichen Kampf, wobei er sich leider zu spät in der 3. Runde noch einmal steigerte. Somit erkämpfte er sich die Bronzemedaille. Außerdem starteten noch Viktoria Schalk und Carolin Schubert in der Kategorie Leichtkontakt. Beide konnten sich aber nicht auf einen Podestplatz vorkämpfen. Platzierungen „Mit diesen Erfolgen stehen die Chancen für Lasse und Anastasia sehr gut, dass beide für die Junioren Weltmeisterschaft der WAKO im September in Jesolo, Italien, nominiert werden.“ , so Alexander Hartmann, Cheftrainer des Martial Arts Dojo.

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Lasse gewinnt 2x Silber

Beim WAKO World Cup der Türkei feierte Lasse Fest-Langer ein beeindruckendes Debüt auf internationaler Bühne. Gleich bei seinem ersten World Cup sicherte er sich zweimal den Titel des Vize-World-Cup-Champions. In der Kategorie Pointfight -69 kg startete Lasse stark ins Turnier und gewann seinen Auftaktkampf gegen den Türken Ahmed Yigit Balci mit einem deutlichen Vorsprung von acht Punkten. Im Halbfinale traf er auf den starken Kämpfer Firdavs Negmatov aus Tajikistan, der zuvor beide Kämpfe vorzeitig gewonnen hatte. Doch Lasse blieb konzentriert und setzte sich in einem spannenden Duell knapp mit einem Punkt Vorsprung durch. Im Finale wartete schließlich der Weltranglistenerste aus Ungarn, Edward Solymossy. Trotz großer kämpferischer Leistung musste sich Lasse vorzeitig geschlagen geben und erreichte einen hervorragenden 2. Platz. Auch in der Kategorie Pointfight +69 kg überzeugte Lasse mit starken Leistungen. Gegen Huseyin Unal aus der Türkei gewann er vorzeitig mit 12:2. Anschließend setzte er sich ebenfalls vorzeitig mit 11:1 gegen Ali Karademir durch. Im Halbfinale gegen Ahmet Eren Boyraz hatte Lasse zunächst Schwierigkeiten, fand jedoch schnell zu seinem Rhythmus und gewann verdient mit 11:7. Im Finale traf er erneut auf den Weltranglistenersten Edward Solymossy und musste sich trotz großem Einsatz wieder vorzeitig geschlagen geben. Mit zwei Silbermedaillen und starken internationalen Kämpfen zeigte Lasse Fest-Langer beim World Cup in der Türkei eine herausragende Leistung und machte eindrucksvoll auf sich aufmerksam. Dies führt er nicht zuletzt auf seinen Vereinswechsel zum MAD zurück. Seit Anfang des Jahres trainiert er hier bei Alexander Hartmann. Anastasia Schalk startete angeschlagen im Leichtkontakt und konnte sich nicht auf die Podiumsplätze vorkämpfen. Sie erreichte den 7 . Platz.

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Bronze für Lasse Fest-Langer

Am Samstag, den 2. Mai, trat Lasse Fest-Langer vom Martial Arts Dojo e.V. beim European Cup in Varaždin an. Für ihn war es die erste Teilnahme an diesem Wettkampf in Kroatien, bei dem insgesamt 1.790 Athleten in 2.795 Starts aus 299 Teams gemeldet waren. In der Klasse Pointfight bis 69 kg gewann Lasse seinen Auftaktkampf souverän mit 6:2 gegen den Kroaten Andreas Maranic. Mit schnellen und präzisen Aktionen sicherte er sich wichtige Punkte. Im Halbfinale musste er sich jedoch dem Österreicher Leevi Streibl mit 2:7 geschlagen geben und belegte am Ende einen starken 3. Platz von 11 Teilnehmern. In der Klasse Pointfight über 69 kg startete Lasse ebenfalls erfolgreich und besiegte in der ersten Runde Emin Djerahovic aus Bosnien und Herzegowina mit 4:1. In der nächsten Runde unterlag er Ivan Zelcic mit 1:4 und erreichte damit den 5. Platz von 14 Startern. Trotz starker Konkurrenz bewahrte Lasse in den Kämpfen stets die Ruhe und zog ein positives Fazit: „Ich habe besser abgeschlossen als erwartet und wichtige internationale Erfahrungen gesammelt“.

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Niedersachsen-Meisterschaft im Kickboxen erstmals in Oldenburg: Erfolgreiche Premiere für den Martial Arts Dojo e.V.

Am 18.04. war es endlich soweit: Der Martial Arts Dojo e.V. richtete erstmals die Niedersachsen-Meisterschaft im Kickboxen in Oldenburg aus. Für unseren noch jungen Verein ist dies ein ganz besonderer Meilenstein und ein großer Schritt für den Kickboxsport in der Region. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Dariush Ghalkhani, dem 2. Vorsitzenden des Martial Arts Dojo e.V., der die Teilnehmenden und Gäste herzlich willkommen hieß. Im Anschluss hielten Eva-Maria Sündermann (Vizepräsidentin Breitensport der WAKO Niedersachsen) sowie die Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg, Nicole Piechotta, ihre Eröffnungsreden und begrüßten die zahlreichen Teilnehmenden und Gäste. In ihrer Rede betonte Nicole Piechotta besonders das Engagement unseres Vereins: „Der Martial Arts Dojo e.V. hat mit großem Einsatz und viel Leidenschaft gezeigt, dass auch ein junger Verein in der Lage ist, eine Veranstaltung dieser Größenordnung erfolgreich auf die Beine zu stellen und damit den Kickboxsport in der Region nachhaltig zu stärken.“ Mit insgesamt 68 Nennungen war die erste Austragung in Oldenburg ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie groß das Interesse am Kickboxen auch bei uns vor Ort ist. In der Disziplin Vollkontakt trat mit Dariush Ghalkhani in der Klasse Senioren männlich -71 kg als einziger Kämpfer für den Verein an. Er bestritt einen spannenden Kampf gegen Vlad Voroncov vom Judo-Karate-Club der Sportschule Goslar. Trotz großen Kampfgeistes musste er sich am Ende geschlagen geben und sicherte sich die Bronzemedaille. Arne Siegloch startete im Leichtkontakt in der Klasse Senioren männlich -84 kg und erreichte das Finale. Dort traf er auf Maximilian Pfenning von der Budo Sportschule Goslar. Trotz einer deutlich verbesserten Kampfstrategie reichte es nicht ganz zum Sieg, sodass er sich über die Silbermedaille freuen konnte. Ebenfalls im Leichtkontakt trat Mohamed Safwan in der Klasse Senioren männlich -74 kg an. Seinen ersten Kampf gegen Oday Aldiribi vom Funakoshi Karate Northeim konnte er souverän gewinnen. Im Finale musste er sich jedoch Franco Colombo von der Budo Sportschule Goslar e.V. geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Betselot Abera trat erstmals bei einem Turnier in der Klasse Younger Cadets weiblich -42 kg an und konnte direkt die Silbermedaille gewinnen. Viktoria Schalk sicherte sich in derselben Klasse den ersten Platz mit einer starken Leistung gegen ihre Gegnerinnen. Lasse Fest-Lager trat erstmals für den Martial Arts Dojo e.V. an und startete im Pointfight in der Klasse Junioren männlich -74 kg. Gegen Fabian Sanders vom Tornado e.V. zeigte er eine überzeugende Leistung und sicherte sich den ersten Platz. Zusätzlich startete er im Leichtkontakt (Older Cadets, männlich -69 kg), wo er trotz kurzer Erfahrung eine deutliche Leistungssteigerung zeigte, sich jedoch in einem engen Kampf knapp geschlagen geben musste. Der zweite Vorsitzende Dariush Ghalkhani äußerte sich sehr zufrieden mit der Leistung und freut sich darauf, Lasse künftig weiter im Leichtkontakt kämpfen zu sehen. Carolin Schubert trat in der Klasse Senioren weiblich -65 kg an und zeigte insbesondere im Bereich des Distanzgefühls eine deutliche Entwicklung. Im Finale gegen Anastasia Schalk erreichte sie einen starken zweiten Platz und sicherte sich die Silbermedaille. Anastasia Schalk erzielte mit drei ersten Plätzen ein herausragendes Gesamtergebnis. Sie eröffnete das Turnier im Pointfight (Older Cadets, weiblich -65 kg) und gewann ihren Kampf vorzeitig durch Technisches KO (TKO). Im Leichtkontakt (Older Cadets, weiblich -60 kg) überzeugte sie mit präzisen Kombinationen und setzte sich im Finale souverän durch. Auch in der Klasse Senioren weiblich -60 kg dominierte sie das Kampfgeschehen und sicherte sich den Einzug ins Finale. Im letzten Kampf des Turniers, dem vereinsinternen Finale gegen Carolin Schubert, zeigte Anastasia eine besonders starke Leistung und gewann mit einem technisch anspruchsvollen Treffer zum Körper. Damit sicherte sie sich insgesamt drei Goldmedaillen. „Anastasia baut morgens früh auf, kämpft in drei Klassen vom ersten bis zum letzten Kampf des Turniers, gewinnt alle drei Klassen und baut danach noch mit ab. Davon können sich andere Athleten eine Scheibe abschneiden“ , so Thorsten Dickel vom Tornado e.V. Die gezeigten Leistungen aller Sportlerinnen und Sportler spiegeln den Einsatz, die Disziplin und den Teamgeist wider, die diesen Tag geprägt haben. Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern. Ohne ihre Unterstützung – sei es in der Organisation, Durchführung oder Betreuung – wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.

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Century Open in Lünen

Am 25. April 2026 fanden in Lünen (NRW) die Century Open statt. Drei Athletinnen und Athleten des Martial Arts Dojo e.V. wurden durch Cheftrainer Alexander Hartmann für das Turnier nominiert. Gecoacht wurden die Starter*innen von Dariush Ghalkhani. Jule Kölpin konnte verletzungsbedingt nicht antreten. Stattdessen unterstützte sie das Team als Kampfrichterin am Ring und sammelte wertvolle Erfahrungen aus einer neuen Perspektive. Den Auftakt machte Anastasia Schalk in der Klasse Juniorinnen -55 kg gegen Sophia Vogt vom VFB 1919 e.V. Vacha. Sie gewann den Halbfinalkampf bereits zu Beginn der zweiten Runde mit deutlicher Überlegenheit. Im Finale traf sie auf Emma Herrfurth vom SF Hamborn e.V. Anastasia nutzte ihren starken Kampfwillen und setzte immer wieder deutliche Akzente durch ihre präzisen Hand- und Fußkombinationen. Sie überzeugte mit ihrer gewohnt dominanten Kampfweise und sicherte sich souverän den ersten Platz. Anschließend ging Viktoria Schalk in der Klasse Younger Cadets -42 kg gegen Frida von Cyrson vom MTC Fighting Team an den Start. Viktoria kämpft normalerweise in der Gewichtsklasse -37 kg und wurde für dieses Turnier hochgestuft. Dennoch zeigte sie eine starke Leistung: Sie setzte ihre Hand- und Fußkombinationen gezielt ein und überzeugte durch gute Beinarbeit sowie effektives Ausweichen, wodurch sie ihre Gegnerin mehrfach ins Leere laufen ließ. Am Ende musste sie sich ihrer sehr erfahrenen Gegnerin geschlagen geben und erreichte einen starken zweiten Platz. Lasse Fest-Langer startete im Pointfight. In der Kategorie Older Cadets -69 kg konnte er sich gegen den hochgestuften Alici Anil-Yusuf vom Boxclub Lübeck e.V. durchsetzen. Im Finale traf er auf Michael Rodach von der Kampfkunstschule Sedats Dragon Team. In einem knappen Kampf behielt Lasse die Nerven und sicherte sich den Sieg. Auch in der Gewichtsklasse +69 kg trat Lasse an und traf erneut auf einen Gegner der Kampfkunstschule Sedats Dragon Team. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand er immer besser in den Kampf. Lasse konterte seinen Gegner immer wieder mit gezielten Sidekicks aus und setzte sich schließlich deutlich durch. Mit einem Vorsprung von sechs Punkten sicherte er sich den klaren Sieg und damit den ersten Platz. Die Ergebnisse unterstreichen die starke Entwicklung der Athletinnen und Athleten des Martial Arts Dojo e.V. und zeigen, dass sich kontinuierliches Training und Engagement auszahlen.

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